Informationen zu Hout Bay

Der Ort liegt malerisch an einer windgeschützten Bucht, umgeben im Westen vom Karbonkelberg mit dem markanten Mount Sentinel an der Spitze und im Osten vom Constantiaberg und Chapman’s Peak und ist somit von Kapstadt in nur 20 Minuten zu erreichen.

Der Name „Hout Bay“ (= Holzbucht) stammt von Jan van Riebeeck, der nach seiner Landung in der Tafelbucht im Jahre 1652 hier in den damals dichten Urwäldern das für den Schiffbau und den Bau des Forts notwendige Holz vorfand. 1681 wurden die ersten Farmen – Ruyteplaas und Kronendal – in Hout Bay etabliert, weitere Farmen folgten. Der Fischfang – im kommerziellen Umfang – entwickelte sich erst ein Jahrhundert später. 1904 wurde eine Konservenfabrik eröffnet, was Hout Bay in den Folgejahren zum wirtschaftlichen Aufblühen verhalf.
Hout Bay ist heute Zentrum des Hummer- und Snoek-Fangs und der Fischereihafen verleiht dem kleinen Küstenstädtchen eine lebendige Atmosphäre. Doch längst ist der Tourismus der Hauptwirtschaftszweig. Denn die Attraktionen des schön gelegenen Ortes sind zahlreich. Ob wandern, segeln, surfen, kayaken, angeln, radfahren, picknicken oder am Strand liegen, es gibt wenig, was man in Hout Bay nicht tun kann. Außerdem gibt es den spektakulären Chapman’s Peak Drive, den Hafen, den größten Vogelpark Südafrikas, die Seehundinsel und vieles mehr. In den letzten Jahren entstanden darum immer neue Ferienhaus-Siedlungen, Apartments und Villen.

Von der African Family Farm bis zum Hafen sind es ca. 4 Minuten Autofahrt.

„Mariner’s Wharf“ ist berühmt als das erste südafrikanische Hafengebiet. Die Meeresfrüchte von Mariner’s Wharf sind legendär. Es gibt neben ausgezeichnetem und zahlreichem Lobster den warmen geräucherten „snoek“ – Fisch, der nach einer alten Rezeptur zubereitet wird. Im Laufe der Zeit entwickelte sich ein großer Fischmarkt rund um den Rumpf eines alten Trawlers.

Bei der „Pearl Factory“ am Hafen kann man sich die eigenen Austern aussuchen und sie werden schließlich vor Ihren Augen geöffnet. Sie haben jedoch die Garantie, dass sich in jeder Auster eine Perle befindet.

Wharfette Bistro ist spezialisiert auf Fish & Chips (zu deutsch: Pommes Frites), Lekkerbekkies und Kalamarie zum mitnehmen.

Das „Wharfside Grill“ hat fünf lauschige Speiseräume und ist gefüllt mit alten Andenken aus Schiffwracks und Kähnen.

Leckere und preiswerte Steaks gibt es im Pirates Grill House, Heritage Square, Victoria Road

Kitima Kronendal ist das Restaurant für hervorragendes Dinner und anschließend ausgezeichnetem Cocktail. Hier bitte Tisch reservieren: 021 – 790 8004, Haupt Restaurant geöffnet Dienstag bis Samstag von 18:00 is 22:30 Uhr und Sonntags Büffet nur von 12:00 bis 15:00 Uhr. Die Raya Lounge ist Dienstag bis Samstag von 17:00 – 01:00 Uhr geöffnet. 140 Main Road

Sehr interessant ist auch ein Besuch bei „Tea-Bag Designs“.
Tea-Bag Desighns gibt einer kleinen Gruppe aus Imazamo Yethu Arbeit, da in dieser Siedlung Arbeitslosigkeit und Armut weit verbreitet sind. Die angebotenen Produke werden aus gebrauchten Teebeuteln hergestellt, die landesweit und in Übersee gesammelt werden.Die Künstler tragen ihre eigenen ethnischen Muster auf die getrockneten Teebeutel auf, die dann zu Glückwunschkarten, Notizbüchern, Schachteln und Kerzenständern sowie Tabletts, Spiegeln und vielen anderen Produkten verarbeitet werden.
Unit 3 und 4, Kronendal Office Park, Main Road (gleich neben Kitima). Tel. 021 – 790 0887